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" Intuitive interface, flexibility and very reasonable cost make Total Network Inventory the product I am very happy to recommend. Your responsiveness to technical questions is simply outstanding."
Patrick M. Taylor
Chief Operating Officer
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Total Network Inventory 1.6.8

Netzwerk Inventarisierung-Software
Total Network Inventory sammelt auf Knopfdruck Informationen über alle Remotecomputer in einem Netzwerk. Besichtigungen der Systeme vor Ort sind nicht erforderlich.

Total Network Inventory kann Remote-PCs inventur und alle wichtigen Informationen sammeln. Auf den Rechnern muss dazu keine zusätzliche Clientsoftware installiert sein.

Total Network Inventory prüft und inventarisiert alle Computer in einem Netzwerk, und zwar unabhängig von ihrer Anzahl.

Mit Total Network Inventory bleiben Administratoren über die Hard- und Software aller verfügbaren PCs genauestens informiert. Bei der Planung von Upgrades ist dies außerordentlich hilfreich.
Kostenlos! Support und Upgrades
Total Network Inventory ist eine Software für PC-Audits und die Inventarisierung von Netzwerken in Büros und Großunternehmen. Total Netzwerk Inventur prüft alle Computer und Notebooks in einem Netzwerk und liefert umfassende Informationen über diese Remotesysteme. Dazu zählen das Betriebssystem, Service Packs, Hotfixes, Hardware, Software, laufende Prozesse, usw. Diese Daten werden in der zentralen Datenbank gespeichert und können anschließend von Netzwerkadministratoren als Datenbasis für Berichte über einzelne oder alle PCs (Notebooks) in einem Netzwerk genutzt werden. Das Programm enthält keine Agenten und erfordert keine Installation von zusätzlicher Software auf den Remotecomputern.
Total Network Inventory Hauptfenster

Das Netzwerk im Griff   anzeigen
Total Network Inventory kann alle vernetzten IT-Assets nach einer Vielzahl von Informationen scannen und diese Daten in einer zentralen Datenbank ablegen. In einem eigenen Fenster sehen Sie Informationen wie Computernamen, angemeldete Benutzer, Organisationen, Arbeitsgruppen/Domänen, IP-Adressen, Zeitpunkte der Einrichtung und des zuletzt durchgeführten Scans, usw. Zusätzlich zu den gesammelten Daten können Sie weitere inventarbezogene Informationen über jeden Rechner und die zugehörigen Benutzer eingeben. Sie können beispielsweise Kategorien wie Inventarnummer festlegen (der Zahlengenerator ist integriert) und auch Zusatzanmerkungen hinzufügen. Ebenfalls möglich ist die Eingabe von Informationen über den Computerbenutzer, wie der tatsächliche Name, die Abteilung, Funktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, usw. Dadurch wird die Netzwerkinventarisierung deutlich übersichtlicher.
Mar 31, 2010
Dec 5, 2008
Total Network Inventory
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Total Network Monitor

Benutzerfreundliche Oberfläche   anzeigen
Bei der Entwicklung von Total Network Inventory stand der Benutzer stets im Mittelpunkt, was sich insbesondere in der Programmoberfläche manifestiert, die eine schnelle und intuitive Navigation ermöglicht. Total Network Inventory startet mit einem Begrüßungsfenster mit sechs großen, grafischen Schaltflächen: "Scan-Assistenten starten", "Diesen PC scannen", "Hauptfenster anzeigen", "Andere PCs scannen", "Produkthomepage besuchen" und "Hilfethemen anzeigen". Je nach dem, was Sie tun möchten, müssen Sie einfach nur auf die entsprechende Schaltfläche klicken und schon wird der richtige Programmabschnitt geöffnet.

Das Hauptfenster des Programms ist in drei Bereiche unterteilt. Im linken Bereich befindet sich ein Baum, der alle gescannten Netzwerkcomputer enthält. Wenn Sie auf einen der hier angezeigten Rechner klicken, erscheinen Informationen über diesen Computer im großen Bereich in der Mitte des Hauptfensters. Das Menü "Kategorien" befindet sich rechts auf dem Bildschirm und ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Themenbereiche, zu denen Informationen in der Bildschirmmitte angezeigt werden sollen (Hardware, Software, usw.). Über dem Hauptfenster befindet sich eine Symbolleiste mit den wichtigsten Befehlen, wie z.B. "Scan-Assistent", "Erneut scannen", "Berichtsgenerator", usw. Das Hauptfenster enthält keine unnötigen Steuerelemente und ist deshalb übersichtlich und komfortabel.

Scan-Assistent   anzeigen
Die Schaltfläche "Scan-Assistenten starten" auf dem Begrüßungsfenster oder in der Symbolleiste startet den Assistenten, der Sie rasch durch die fünf zur Konfiguration eines Scans erforderlichen Schritte führt. Es stehen zwei Arten von Scans zur Auswahl: Online-Sofort-Scan und scriptgesteuertes Scannen bei der Anmeldung. Mit der zweiten Scanmethode kann über das Script zur Anmeldung des Benutzers bei der Domäne das selbständige Scanprogramm aufgerufen werden. Auf diese Weise können Sie über alle PCs, die sich mit dem angegebenen Script bei der Domäne anmelden, Informationen sammeln. Zusätzlich fordert Sie der Assistent auf, die Methode für die Computererkennung auszuwählen. Diese basiert entweder auf einer Übersicht der Netzwerkressourcen oder auf einem angegebenen Bereich von IP-Adressen. Der Scan selbst ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

Berichtsgenerator   anzeigen
Total Network Inventory bietet einen Berichtsgenerator, der mit wenigen Mausklicks Berichte erstellt. Dieses nützliche Feature ermöglicht damit eine gut leserliche und verständliche Darstellung der Informationen über Ihre Netzwerkcomputer. Mit dem Berichtsgenerator können Sie über jedes Thema, das für Sie von Interesse ist, einen Bericht erstellen ("Bericht nach Einzelkategorie"). Sie können beispielsweise einen Bericht mit Daten über eine Netzwerkkarte, über IP- oder MAC-Adressen bzw. die DHCP-, DNS- und WINS-Einstellungen einer beliebigen Anzahl von Netzwerkgeräten erstellen. Im Modus "Bericht nach mehreren Kategorien" können Sie darüber hinaus Kurzberichte über mehrere frei zusammengestellte Themen zu einer beliebigen Anzahl von Geräten erstellen.

Manche Berichte enthalten mehrere Seiten von Daten, sodass bestimmte Informationen nur schwer auffindbar sein können. Für diese Fälle bietet der Berichtsgenerator eine Suchoption: Sie können eine Zeichenfolge eingeben, nach der der erstellte Bericht durchsucht wird. Wenn der Suchbegriff gefunden wurde, scrollt der Bericht automatisch zur gesuchten Stelle. Zu den weiteren komfortablen Hilfsfunktionen zählt die Größenanpassung, mit der Sie die Berichte in der für Ihr Sehvermögen angenehmsten Größe anzeigen können.

Die Berichte können zur Offline-Ansicht ausgedruckt oder auf dem Bildschirm angezeigt werden. Ebenfalls möglich ist das Exportieren aus dem Berichtsgenerator in die folgenden Dateiformate: PDF, RTF, XLSX bzw. zur weiteren Analyse direkt nach Excel, CSV, HTML, BMP, JPG oder TIFF. Mit den in Total Network Inventory erstellten Berichten haben Sie jederzeit Momentaufnahmen Ihrer Netzwerkcomputer und der zugehörigen Inhalte zur Hand.

Total Network Inventory erfasst die folgenden Daten über Hard- und Software:   
Hardwarebezogene Daten:
  • Prozessortyp und Taktfrequenz, aktuelle Taktrate, externes Taktsignal, Multiplikator, Beschreibung, Hersteller, CPU-Status, Steckplatzbezeichnung, usw.
  • Produktname und Hersteller des Motherboards und des Gehäuses, BIOS-Daten, System- und Speichersteckplätze, Schnittstellen, usw.
  • Speichergröße und Speichermodule.
  • EDID-Daten des Monitors und Informationen über die Grafikkarte.
  • Name, Größe und Typ aller Festplatten, CD-, Disketten- und Wechsellaufwerke sowie Details über alle logischen Laufwerke.
  • Soundkarte, Video- und Audio-Codecs.
  • Name der Netzwerkkarte, IP- und MAC-Adressen, DHCP-, DNS- und WINS-Einstellungen, usw.
  • Name, Typ und Einstellungen der angeschlossenen Drucker.
  • Namen und Typen von Modems.
  • Liste aller Systemgeräte.
Software- und betriebssystembezogene Daten:
  • Name, Typ, Version, Versions- und Seriennummer des Betriebssystems, usw.
  • Service Packs und Hotfixes.
  • Die auf den einzelnen Rechnern installierte Software.
  • Inhalt des Ordners "Programme".
  • Autostartanwendungen, die über die Registrierungsdatenbank oder den Ordner Autostart ausgeführt werden.
  • Name und Version des Antivirenprogramms.
  • Datenbank-Engines.
  • Umgebungsvariablen.
  • Alle sichtbaren und versteckten freigegebenen Ressourcen.
  • Alle laufenden Prozesse.
  • Systemdienste.
  • Benutzerkonten.
 
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